Ihre NATHAL® Trainerin / Kontakt

Esther Lamers

Mein beruflicher Weg führte mich nach einem Studium der Betriebswirtschaft nach Berlin und Köln, zunächst als kaufmännische Projektleiterin großer Immobilienprojekte, später als Prokuristin einer börsennotierten  Immobilienaktiengesellschaft.

Mit einem Zusatzstudium der Wirtschaftsphilosophie und einer Abschlussarbeit in Wirtschaftsethik machte ich mich 2005 als Unternehmensberaterin im „Private-Family-Office“ Bereich selbstständig, zu meinen Klientel gehören vornehmlich nationale und internationale Privatleute und Investoren, die ich bei Ihrem Engagement in Deutschland begleite und berate.
Ob als Referentin an der Deutsche-Amerikanischen Handelskammer in New York oder bei Seminaren zum Thema Achtsamkeit und „Mindfulness in Business“, oder mit Nathal® Business Pro, bin ich bis heute als Unternehmensberaterin tätig.

Philosophie

Mit meinem Studium der Philosophie und Sozialen Verhaltenswissenschaften/Psychologie habe ich gelernt,  Begriffe vertiefend zu klären und mich mit normativen Fragestellungen auseinanderzusetzen.

Denn die kognitiven Neurowissenschaften mit ihren Erkenntnissen u.a. zu Untersuchungen von mentalem Training auf die Plastizität des Gehirns, aber auch die Überlegungen einer modernen Philosophie des Geistes und der evolutionären Psychologie geben uns schrittweise ein immer genaueres Bild vom Menschen und den Einflussmöglichkeiten auf unsere geistige Tiefenstruktur.

Meine Masterarbeit in Philosophie habe ich 2016 zum Thema der ethischen Legitimation von Neuro-Enhancement geschrieben.

Als Probandin der ReSource Studie[1], der weltweit größten Meditationsstudie zu den Auswirkungen von mentalen Training auf das Gehirn des Max-Planck Instituts für Kognitutions- und Neurowissenschaft in Berlin/Leipzig meditierte ich über ein Jahr täglich für die Wissenschaft.  Untersucht wurde durch die Wissenschaftler, welche Auswirkungen Meditation auf die Gesundheit, das Immunsystem, die Hirnstruktur, den Körper und unsere Gene haben, aber auch, womit sich Mitgefühl und die Fähigkeit, sich in andere hineinzudenken am besten trainieren lassen, oder wie nachhaltig diese Veränderungen sind und welche konkreten Verhaltenskonsequenzen sich daraus für ein soziales Miteinander im Alltag ziehen lassen.

Meine eigene NATHAL® Intensivausbildung einschließlich der Folgekurse absolvierte ich zwischen 2000 und 2005, es folgten in den darauffolgenden Jahren Zusatzseminare und eine regelmäßige Praxis.
Ich freue mich sehr, NATHAL® nun selber anzubieten zu dürfen und bin Frau Dr. Gertje Lathan sehr dankbar für Ihre geduldige Unterstützung und dafür, dass ich von Ihrem großen Wissens- und Erfahrungsschatz profitieren darf.

Wir leben in einer Zeit des fundamentalen Wandels und von komplexen globalen Herausforderungen,  wie können wir im eigenen Leben, bei uns selbst, aber auch in Wirtschaft und Gesellschaft unser volles humanes Potential an Mitgefühl, Kooperation, Freiheit und Lebensqualität entfalten?

Für Aristoteles war in jeder Handlung die Absicht, die eigene Haltung wie ein Wasserzeichen eingeschrieben.
Die Absicht einer Beschäftigung mit Astrologie, Meditation oder einer mentalen Technik wie NATHAL® liegt für mich nicht in einer egoistischen, sinnentleerten Selbstoptimierung, sondern sollte, neben der eigenen Potential- und Charakterbildung immer auch mit dem Wohl des Anderen, der Verbesserung unserer sozialen Fähigkeiten zu tun haben und das unterstützen, was uns als Menschen ausmacht und miteinander verbindet.

Der größte Schatz, den das NATHAL® Training anderen mentalen Trainings voraus hat, ist, das es möglich ist, nach entsprechendem Training und Übung, eigenständig individuelle spirituelle Erfahrungen ohne weltanschaulichen, religiösen Hintergrund zu machen, die weit über Meditationserfahrungen hinausgehen und das diese Erlebnisse stets mit Gefühlen verknüpft sind, denn sie sind der eigentliche Schlüssel für entsprechenden Veränderung Alltag.

Dr. Gertje Lathan bildet alle Lizenztrainerinnen persönlich aus, welche sie zur Lehre von NATHAL® initiiert und legitimiert.
Lizenztrainer sind vertraglich gebunden und werden regelmäßig durch die Gründerin supervidiert.

 

 

[1] ReSource Studie: siehe auch: resource-project.org; Max-Planck-Institut Berlin/Leipzig, Forschungsgruppe Soziale Neurowissenschaften unter der Leitung von Prof. Dr. Tania Singer